Sie greifen nach Ihrem Lieblingspullover und entdecken ein kleines, ausgefranstes Loch. Dann noch eins. Kleidermotten übersieht man leicht und wird sie nur schwer wieder los, denn die Falter, die Sie vielleicht kurz zu sehen bekommen, richten den Schaden gar nicht an. Das tun ihre Larven, unbemerkt, in den dunklen Falten Ihres Kleiderschranks.
Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie Kleidermotten sicher erkennen, einen Kleiderschrank oder Wäscheschrank Schritt für Schritt von Motten befreien und Motten mit natürlichen Mitteln wie Lavendel, Neem und Zedernholz fernhalten, ohne Panik und ohne großen Aufwand.
Kurz gesagt: Mottenschäden werden von den Larven verursacht. Die Lösung lautet deshalb: Larven finden und entfernen, ihre Verstecke reinigen und verhindern, dass sie zurückkommen. Räumen Sie den Kleiderschrank aus und sehen Sie alles durch, saugen Sie Kanten und Ritzen aus, waschen Sie befallene Stücke oder frieren Sie sie ein (English Heritage, die Organisation, die Englands historische Stätten betreut, rät zu −18°C für mindestens zwei Wochen), bewahren Sie saubere Wollsachen fest verschlossen auf und nutzen Sie natürliche Mittel wie Lavendel, Neem und Zedernholz als vorbeugende Ergänzung, nicht als Heilmittel.
Woran Sie Kleidermotten erkennen
Die deutlichsten Anzeichen sind unregelmäßige Löcher in Naturfasern, feine seidige Gespinste sowie winzige Hüllen oder körniger Kot in Nähten und Falten. Vielleicht sehen Sie auch kleine, gelblich-beige Falter, die vor dem Licht davonhuschen, statt darauf zuzufliegen.
Der häufigste Übeltäter in Haushalten im Vereinigten Königreich ist die Kleidermotte (Tineola bisselliella). English Heritage beschreibt die erwachsenen Falter als nur 5–8 mm lang. Sie huschen eher, als dass sie fliegen, meiden das Licht und verstecken sich an dunklen Stellen. Deshalb sieht man sie in offenen Räumen nur selten. Sehen Sie dort nach, wo sie sich am liebsten aufhalten:
- an Kragen, Bündchen und unter den Achseln von Strickwaren
- in den Falten eingelagerter Decken und Schals
- in den hinteren Ecken und an den Bodenkanten von Kleiderschränken und Schubladen
- auf Teppichen oder Teppichboden unter Möbeln, die selten verrückt werden
Auf diese Anzeichen sollten Sie achten:
- Löcher oder dünne Stellen in Wolle, Kaschmir, Seide, Filz oder Pelz
- Kahle Stellen im Teppichflor, oft entlang der Fußleisten oder unter schweren Möbeln
- Seidige Gespinste oder Fraßröhren auf der Stoffoberfläche
- Kleine Hüllen (die Schutzköcher der Larven), oft in der Farbe des Stoffes
- Körnige Krümel (Kot) in den Falten
Welche Motte ist es?
Nicht jede kleine Motte im Haus ist eine Kleidermotte, und es hilft zu wissen, mit welcher Sie es zu tun haben.
- Kleidermotte: klein, unscheinbar und gelblich-beige bis strohfarben. Sie richtet den größten Teil der Schäden an Kleidung an.
- Motte mit hellem Rückenstreifen (englisch „pale-backed clothes moth“): dunkler, mit einem hellen Streifen auf dem Rücken. In der Erhebung von English Heritage wurde sie 460-mal erfasst, weit häufiger als erwartet. Noch ist unklar, ob sie sich dauerhaft in Gebäuden ansiedelt und wie viel Schaden ihre Larven an Wohntextilien anrichten. Werten Sie sie deshalb als Warnsignal und sehen Sie genau nach.
- Lebensmittelmotten: Sie finden sich in der Küche in der Nähe von Mehl, Getreideprodukten, Nüssen und Trockenobst. Für Ihre Pullover interessieren sie sich nicht.
Wenn Sie unsicher sind, achten Sie auf den Fundort. Kleidermotten bleiben in der Nähe von Textilien, Lebensmittelmotten in der Nähe trockener Vorräte.
Warum Motten es auf Ihren Kleiderschrank abgesehen haben
Die Larven der Kleidermotte ernähren sich von Keratin, dem Eiweiß in tierischen Fasern. Wolle, Kaschmir, Seide, Pelz und Federn mögen sie deshalb am liebsten. Sobald die Larven aus den Eiern schlüpfen, fressen sie die Fasern. So entstehen Löcher in der Kleidung und kahle Stellen im Teppich. Sie bevorzugen dunkle, ruhige Orte, an denen nichts bewegt wird.
Einige Dinge machen einen Befall wahrscheinlicher:
- Getragene oder verschmutzte Kleidung, die ungewaschen weggeräumt wird. Spuren von Schweiß und Essen machen die Fasern attraktiver.
- Ungestörte Lagerung: Wintersachen aus Wolle, die monatelang verpackt bleiben, oder der Anzug, den Sie zweimal im Jahr tragen.
- Wärme: Eine Generation braucht normalerweise etwa ein Jahr, unter warmen Bedingungen sind aber bis zu drei Lebenszyklen pro Jahr möglich (English Heritage). Ein gut geheiztes Zuhause verlängert den Motten die Saison.
- Ältere Häuser: Die landesweite Erhebung von English Heritage ergab höhere Mottenzahlen in vor 1950 gebauten Häusern, die mehr Hohlräume, Kamine und Dachböden haben als moderne Häuser.
Motten sind ein echtes Problem, und eines mit regionalen Unterschieden. English Heritage startete im April 2017 die Aktion Operation Clothes Moth („Operation Kleidermotte“). Besucherinnen und Besucher der Stätten nahmen rund 5.000 Fallen mit, und es kamen Ergebnisse aus Haushalten in 42 Grafschaften zurück. Die Restauratorinnen und Restauratoren der Organisation hatten bereits beobachtet, dass sich die Zahl der Kleidermotten innerhalb von fünf Jahren verdoppelt hatte. Die Erhebung zeigte ein klares Gefälle zwischen Süden und Norden:
| Region | Kleidermotten pro Falle im Durchschnitt |
|---|---|
| London und Südostengland | 23 |
| Südwestengland | 17 |
| West Midlands | 16 |
| Ostengland | 12 |
| Nordostengland | 6 |
| Nordwestengland | 5 |
| East Midlands | 3 |
Quelle: English Heritage, Ergebnisse der Erhebung „Operation Clothes Moth“.
Wir sind in Suffolk in Ostengland zu Hause, wo der Durchschnitt bei 12 Motten pro Falle lag: etwa halb so viele wie in London und viermal so viele wie in den East Midlands.
Schritt für Schritt: Motten im Kleiderschrank loswerden
Behandeln Sie Schrank und Kleidung gemeinsam. Wer nur eines von beiden säubert, lässt die Larven gleich wieder zurückwandern. Nehmen Sie sich einen Nachmittag Zeit und erledigen Sie den ganzen Schrank in einem Zug, statt Fach für Fach.
1. Alles ausräumen und nach Material sortieren
Nehmen Sie jedes Teil heraus, auch Schuhe, Taschen und alles, was im obersten Fach liegt. Trennen Sie tierische Naturfasern (Wolle, Kaschmir, Seide, Pelz, Federn) von Baumwolle und Synthetik, die deutlich weniger gefährdet sind. Wollmischungen gehören auf den Stapel der gefährdeten Stücke.
2. Durchsehen und im Freien ausbürsten
Prüfen Sie bei gutem Tageslicht Nähte, Kragen, Bündchen, Taschen und Falten. Bürsten Sie jedes Teil kräftig aus, am besten draußen, um Eier und Larven zu lösen. Legen Sie alles beiseite, woran Sie lebende Larven oder frische Gespinste finden.
3. Gründlich saugen und den Staub draußen entsorgen
Saugen Sie die Ecken, Fachkanten und Scharniere des Schranks ab, ebenso den Teppich oder Boden darunter und dahinter. English Heritage empfiehlt, den Inhalt des Staubsaugers in eine Plastiktüte zu leeren, diese zu verschließen und in eine Mülltonne im Freien zu werfen, damit die Larven nicht zurückkriechen können.
4. Befallene Stücke waschen oder einfrieren
- Waschen Sie bei der höchsten Temperatur, die das Pflegeetikett erlaubt, oder geben Sie das Stück in die chemische Reinigung.
- Frieren Sie ein, was sich nicht waschen lässt: Verschließen Sie die Stücke in Gefrierbeuteln und frieren Sie sie bei −18°C für mindestens zwei Wochen ein. Dazu rät English Heritage, um Falter, Eier und Larven abzutöten. Lassen Sie die Stücke im verschlossenen Beutel wieder Zimmertemperatur annehmen, damit sich kein Kondenswasser bildet.
5. Fächer und Schubladen auswischen und trocknen lassen
Wischen Sie die Flächen mit einem feuchten Tuch ab und achten Sie besonders auf Fugen und die Laufschienen der Schubladen. Lassen Sie alles vollständig trocknen, bevor Sie die Kleidung wieder einräumen.
6. Kontrollieren statt nur hoffen
Stellen Sie eine Pheromonfalle für Motten in den Kleiderschrank, um zu sehen, ob noch erwachsene Männchen unterwegs sind. Fallen zeigen, ob ein Problem weiter besteht; einen Befall beseitigen sie allein nicht. Wenn Sie nach einigen Wochen immer noch Motten fangen, wiederholen Sie die Schritte 2–4.
Motten auf natürliche Weise fernhalten
Ist der Kleiderschrank sauber, kommt es bei der Vorbeugung auf drei Dinge an: saubere Aufbewahrung, regelmäßige Bewegung und natürliche Düfte als zusätzliche Abschreckung.
- Räumen Sie nur saubere Kleidung weg. Waschen Sie Wollsachen oder lassen Sie sie reinigen, bevor Sie sie für die Saison verstauen. English Heritage rät, darauf zu achten, dass Kleidung sauber ist, bevor sie eingelagert wird.
- Verschließen Sie, was lange lagert. English Heritage empfiehlt Vakuumbeutel oder Boxen mit dicht schließendem Deckel.
- Bringen Sie Bewegung in das, was hängt. Nehmen Sie hängende Kleidung mindestens einmal im Monat heraus und schütteln Sie sie aus (English Heritage). Motten mögen Stoffe, die in Ruhe gelassen werden.
- Saugen Sie die Ränder. Fahren Sie mit dem Staubsauger regelmäßig am Boden und an den Kanten der Kleiderschränke entlang, nicht nur über die Mitte des Fußbodens.
- Legen Sie Schubladen mit einem natürlichen Mottenschutz aus. Unser duftendes Schrankpapier mit Lavendel & Neemöl liegt unter zusammengelegten Stricksachen, dort, wo Motten sich gern niederlassen. Denselben Duft gibt es auch im Design „Heron“, wenn Sie ein Muster bevorzugen.
- Hängen Sie ein Duftsäckchen zwischen Ihre Kleidung. Ein Duftsäckchen mit Lavendel und Neem sorgt für einen gleichmäßigen Duft zwischen hängenden Mänteln und Kleidern.
- Ergänzen Sie Zedernholz, wo es sinnvoll ist. Kugeln und Ringe aus Zedernholz eignen sich für Manteltaschen, Kleiderbügel und Aufbewahrungsboxen. Unser Ratgeber erklärt, ob Zedernholzkugeln wirken und wie sie frisch bleiben.
- Frischen Sie Düfte regelmäßig auf. Natürliche Düfte verfliegen. Unser duftendes Schrankpapier duftet 9–12 Monate, je nach Luftzirkulation, Temperatur und Füllung von Schublade oder Schrank. Ersetzen Sie es, wenn der Duft nachlässt, und immer zusätzlich zum Putzen, nicht stattdessen.
Ein Kleiderschrank, der muffig riecht, wird meist weder gelüftet noch bewegt, und das kommt auch Motten entgegen. Falls das auf Ihren zutrifft: Unser Ratgeber zu muffigem Geruch im Kleiderschrank behandelt das Lüften.
Eine Routine für jede Art von Stoff
Verschiedene Dinge in Ihrem Zuhause brauchen unterschiedliche Pflege. Diese Routine würden wir empfehlen:
| Was Sie schützen möchten | Wo es aufbewahrt wird | Was zu tun ist |
|---|---|---|
| Pullover und Strickjacken (Wolle, Kaschmir) | Zusammengelegt in Schubladen | Vor dem Verstauen waschen; die Schublade mit Schrankpapier mit Lavendel & Neemöl auslegen; alle ein bis zwei Monate neu zusammenlegen und kontrollieren |
| Mäntel, Anzüge und Kleider | Hängend im Kleiderschrank | Monatlich ausschütteln; Kragen und Bündchen ausbürsten; ein Duftsäckchen aufhängen; den Schrankboden frei halten und saugen |
| Decken, Überwürfe und Ersatzbettwäsche | Monatelang eingelagert | Zuerst waschen; in Vakuumbeuteln oder Boxen mit Deckel verschließen; Zedernholz in die Box legen |
| Seide, Pelz und alles, was zum Waschen zu empfindlich ist | Kleiderschrank oder Lager | Bei Anzeichen in verschlossenen Beuteln zwei Wochen bei −18°C einfrieren; verschlossen aufbewahren |
| Wollteppiche und Teppichböden | Unter Betten und schweren Möbeln | Möbel verrücken und darunter saugen; die Ränder an den Fußleisten kontrollieren |
Schrankpapier ist neu für Sie? Hier lesen Sie, wie Sie Schubladen sauber auslegen.
Hilft Lavendel gegen Motten?
Lavendel wird seit Generationen verwendet, um Motten von eingelagerter Kleidung fernzuhalten. Am besten eignet er sich zur Vorbeugung, nicht zur Behandlung eines bestehenden Befalls.
Dieser Unterschied ist wichtig. Ein Duft kann eine Schublade für eine Motte weniger einladend machen, aber er entfernt keine Larven, die bereits fressen. Wenn Sie Löcher oder Gespinste gefunden haben, reinigen Sie zuerst und setzen Sie dann den Duft ein. Und weil natürliche Düfte verfliegen, erfüllt ein Duftsäckchen, das nach nichts mehr riecht, auch seinen Zweck nicht mehr.
| Mittel | Am besten für | Zu beachten |
|---|---|---|
| Lavendel | Schubladen, Kleiderschränke, Wäsche | Der Duft verfliegt; ersetzen, wenn er nachlässt |
| Neem | Schubladen und Kleiderschränke, oft zusammen mit Lavendel | Erdiger Duft; schreckt ab, tötet aber nicht |
| Zedernholz | Taschen, Kleiderbügel, Aufbewahrungsboxen | Leicht anschleifen oder neu einölen, wenn der Duft nachlässt |
| Chemische Mottenkugeln | Verschlossene Langzeitlagerung | Starker Geruch und Dämpfe; die Hinweise auf dem Etikett genau befolgen |
Die ehrliche Antwort: Natürliche Mittel schrecken Motten ab, sie töten sie nicht. Setzen Sie sie ein, nachdem Sie gereinigt und ausgeräumt haben, als Teil einer Routine.
Natürliche oder chemische Mottenmittel: Was ist zu Hause sicher?
Chemische Sprays und Mottenkugeln wirken anders als natürliche Mittel zur Abschreckung, und sie bringen Gerüche und Vorsichtsmaßnahmen bei der Handhabung mit sich. Natürliche Methoden setzen auf Reinigen, Einfrieren, verschlossene Aufbewahrung und Duft.
Wenn Sie sich für ein chemisches Produkt entscheiden, lesen und befolgen Sie das Etikett, lüften Sie den Raum und bewahren Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf. Wenn Sie Chemikalien lieber meiden möchten, besonders in Schlaf- und Kinderzimmern oder wenn Haustiere im Haus leben, leisten die oben beschriebenen mechanischen Schritte (Saugen, Waschen, Einfrieren, verschlossene Aufbewahrung) die Hauptarbeit, und natürliche Düfte dienen als alltägliche Abschreckung.
Wofür Sie sich auch entscheiden, die Reihenfolge bleibt gleich: erst den Befall beseitigen, dann dem nächsten vorbeugen. Ein Mittel zur Abschreckung, ob natürlich oder chemisch, löst das Problem nicht, wenn es in einen Kleiderschrank kommt, in dem noch Larven sitzen.
Wenn Sie Bedenken zu einem bestimmten Produkt und der Gesundheit Ihrer Haustiere oder Ihrer Familie haben, lesen Sie die Hinweise des Herstellers oder fragen Sie Ihre Tierarztpraxis oder Hausarztpraxis.
Wann Sie einen Fachbetrieb rufen sollten
Rufen Sie einen Schädlingsbekämpfer, wenn die Motten nach zwei gründlichen Aktionen immer wiederkommen oder wenn Teppiche, Polstermöbel, Dachböden oder Hohlräume unter dem Fußboden betroffen sind. Großer oder versteckter Befall, vor allem in älteren Häusern mit Hohlräumen und Kaminen, kann eine fachgerechte Behandlung erfordern. Sagen Sie dem Fachbetrieb, was Sie wo gefunden haben; die Fangzahlen Ihrer Fallen sind ein nützlicher Beleg.
Häufig gestellte Fragen
Hilft Lavendel gegen Motten? Lavendel kann dazu beitragen, Motten davon abzuhalten, sich auf eingelagerter Kleidung niederzulassen, aber einen bestehenden Befall beseitigt er nicht. Reinigen Sie zuerst, nutzen Sie Lavendel dann zur Vorbeugung und ersetzen Sie ihn, wenn der Duft verfliegt.
Tötet Einfrieren Kleidermotten ab? Ja, wenn man es richtig macht. English Heritage rät, die Stücke in Gefrierbeuteln zu verschließen und mindestens zwei Wochen bei −18°C einzufrieren, um Falter, Eier und Larven abzutöten.
Wie lange dauert es, Kleidermotten loszuwerden? Eine gründliche Aktion dauert einen Nachmittag, planen Sie aber ein, mehrere Wochen lang zu kontrollieren. Der Lebenszyklus der Motten hängt von der Temperatur ab. Wiederholen Sie deshalb Kontrolle und Reinigung, wenn Sie weiterhin Anzeichen finden.
Wird man Motten mit Mottenfallen los? Pheromonfallen fangen vor allem erwachsene Männchen und zeigen, ob noch Motten aktiv sind. Sie dienen der Kontrolle, nicht der Bekämpfung.
Sind natürliche Mottenschutzmittel für Haustiere unbedenklich? Mechanische Methoden wie Saugen, Waschen, Einfrieren und verschlossene Aufbewahrung sind der schonendste Weg. Bewahren Sie jedes duftende Produkt außerhalb der Reichweite von Haustieren auf und beachten Sie die Produkthinweise.
Schützen Sie, was Ihnen lieb ist, auf natürliche Weise
- Mottenschäden entstehen durch Larven. Finden und entfernen Sie sie.
- Reinigen, waschen oder einfrieren und saugen, dann den Staub draußen entsorgen.
- Sauber einlagern, Langzeitlager verschließen und hängende Kleidung monatlich ausschütteln.
- Nutzen Sie Lavendel, Neem und Zedernholz als natürliche zusätzliche Abschreckung und ersetzen Sie sie, wenn der Duft verfliegt.
Entdecken Sie unsere Kollektion „Natürlicher Mottenschutz“: in Großbritannien hergestelltes Schrankpapier (Schubladeneinlagen) mit Lavendel & Neemöl, in Designs, bei denen Sie jeden Tag gern die Schublade öffnen.
Quellen: English Heritage, Understanding clothes moth infestations; English Heritage, Operation Clothes Moth survey results. Zuletzt geprüft: Oktober 2026.